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Freya – die Freiheitsliebende

Freya hat vor 50 Jahren für das Frauenstimmrecht protestiert und ist stolz darauf, eine bemerkenswerte Karriere aufgebaut zu haben. Die eigene Unabhängigkeit bedeutet ihr auch nach der Pensionierung viel, auch wenn sie sich um das Wohlergehen der nächsten Generationen kümmert: Sie hilft in einer Tagesschule aus oder besucht die Vorträge der Seniorenuniversität. Das sorgenfreie Wohnen mit Dienstleistungen, die Jahreszeitenfeste und Kulturanlässe, bei denen sie weitere lebenslustige Bewohnende kennenlernt, gefallen Freya sehr. Aufgrund ihrer Osteoporose und Arthrose- Schüben ist sie seit Kurzem etwas eingeschränkter in der Mobilität. Wenn es wieder einmal «zwackt» und sie nicht in die Heimatstadt nach Bern reisen kann, besucht sie die Bibliothek im Erdgeschoss der Bahnhofstrasse 43 oder unternimmt eine kleine Shopping-Tour im Dorfkern von Muri. Sie ist sich bewusst, dass ihr Pflegebedarf steigen wird und ist froh, dass die Spitex ihren Standort im Haus hat. Das gibt ihr ein sicheres Gefühl.

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